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Winterurlaub in Hochkönig
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Teil 2

 

Ein Satz den wir aus den Meisten TV-Serien bestens kennen. Aber auch wir möchten nun einen kleinen Rückblick auf die erste „Bausaison“ geben. Mittlerweile ist der Winter in die Region Hochkönig eingekehrt, anstatt Bagger und LKWs sind nun Pistengeräte unterwegs, die Lifte sind in Betrieb und auf der Baustelle kehrt allmählich Ruhe ein.

Aber was ist über den Sommer hinweg alles passiert? Für alle die in letzter Zeit einmal in Dienten waren, ist es offensichtlich. 6 der neuen Stützen sind bereits an Ort und Stelle, Die Betonierarbeiten bei der Talstation sind abgeschlossen, die Station thront schon darüber und auch im Bergstationsbereich ist schon einiges geschehen. Aber erst mal der Reihe nach…

 

Nach der Übersiedelung unserer glitschigen Freunde konnte im Bergstationsbereich bereits mit der Verlegung der Forststraße und der 30 KV Leitung begonnen. Auch die Piste von der Bergstation des Gabühellifts Richtung Hinterthal wurde etwas verlegt. Parallel dazu wurde an der Strecke für die neue Bahntrasse gearbeitet. Dazu wird entlang einer imaginären Linie von der zukünftigen Bergstation zur Talstation ein „Kabelgraben“ gegraben. In diesem befinden sich Strom- und Steuerungskabel die von der Bergstation über jede Stütze zur Talstation führen. Auch wurden entlang der Strecke die Fundamente für die Stützen betoniert, da im Herbst bereits die ersten Stützen auf ihren vorgeschriebenen Platz geflogen wurden.

 

600 HM unterhalb wurde im schmalen Dientner Tal eifrig an der Talstation gearbeitet. Durch den extrem schmalen Talboden, des Dientner Baches und der Bundesstraße sind die Bauarbeiten hier ein logistisches Meisterwerk. Zuerst mussten einige 100m³ Gestein weichen, die mit Baggern mühevoll weggeschremmt wurden. Anschließend konnte mit den Botonierarbeiten am Fundament, Lagerräumen und dem Stationsgebäude der Talstation und der Talstationsstütze begonnen werden. Für die Montage der tonnenschweren Stahlkonstruktion war eine Totalsperre der Bundesstraße nötig, da die Kranwagen nur von der Bundesstraße aus die Baustelle erreichen konnten. Da das Wetter diesen Sommer sehr auf unserer Seite stand, sind wir in allen Baubereichen perfekt im Zeitplan und somit können wir unsere Baufirmen jetzt in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub schicken.

 

Im Spätherbst wurde es nochmals sehr spektakulär im Dientner Tal. Ein Puma wurde gesichtet! Dass in der Vergangenheit immer wieder einmal ein Wolf durch die Gegend zieht ist mittlerweile bekannt, aber ein Puma?

In diesem Fall handelt es sich aber um einen fliegenden Puma. Die Superpuma ist ein spezieller Transporthelikopter mit dem unsere Stützen an Ort und Stelle geflogen wurden. Ein richtig spektakuläres Unterfangen. Zuerst wird der Schaft auf den Sockel gehoben. Während alles fest verschraubt wird, wird bereits Nachschub geholt. Das Bodenteam klettert die Stütze nach oben und einige Sekunden später wird bereits das nächste Element Millimeter genau platziert und angeschraubt. Zu guter Letzt werden noch das Joch und die Rollenbatterie montiert. Da „Time is money“ vor allem bei Hubschraubereinsätzen gilt wird hier gleich mit mehreren Teams gearbeitet. Sprich während auf Stütze 1 der Schaft befestigt wird, wird parallel gleich zu Stütze 2 geflogen um dort den Schaft zu positionieren. Inzwischen ist bei Stütze 1 alles fest verschraubt und somit kann der Hubschrauber bei Stütze 1 des nächste Element setzten. Und so weiter und sofort. Wie ihr seht, eine ganz schön durchgeplante Geschichte und eine unglaubliche Leistung der Piloten und allen dabei beteiligten.

 

Und weil wir euch bereits zu Beginn mit einem bekannten Zitat aus dem Fernsehen begonnen haben, werden wir unsere Baustellen Story auch wie die besten Serien bei einem Staffelfinale beenden. Mit einem Cliffhanger. Wie es weitergeht erfahrt ihr bei unserer nächsten Staffel, äh Baustellen Story...

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