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KLETTERPARADIES HOCHKÖNIG

Die Krone des Gipfelerlebnisses

Majestätisches Klettergebiet

Der Hochkönig thront mit seinen 2.941 m wie ein mächtiger Herrscher über der Region um Dienten, Mühlbach und Maria Alm. Er hat nicht umsonst einen königlichen Ruf, denn Kenner wissen um die vielfältigen Möglichkeiten und traumhaften Kletterrouten rund um den Berg. Für Hobbybergsteiger finden sich viele leichte Touren. Erfahrene Kletterer schwärmen von den technisch anspruchsvollen Touren. Dazu gehört auch die Kletterlegende Albert Precht, der dieses Jahr leider viel zu früh verstorben ist. Der Hochkönig war sein Heimatrevier. Er hat hier viele Erstbegehungen gemacht und das Klettergebiet erschlossen. Hochalpine Routen, Klettersteige und ausgesetzte Gipfeltouren machen den Hochkönig zu einem der beliebtesten Kletterziele der Alpen. Die gute Felsqualität wird von den Bergsportlern ebenfalls hoch geschätzt. Wer zum ersten mal hier ist, sollte sich einem Bergführer anschließen, denn der weiß wo die schönsten Routen zu finden sind.

Etwas für jeden Klettergeschmack

Anfänger und Unerfahrene können beispielsweise von Maria Alm den Breithorn Südanstieg wagen. Vom Parkplatz Sanden geht es rauf und über das Riemannhaus wieder hinab. In den fünf Stunden durchlebt man eine Mischung aus Bergtour und Klettern in einfachen Schwierigkeitsgraden. Fortgeschrittene Kletterer können sich an der Torsäule Schluchtkante am Hochkönig versuchen. Auf den zehn Seillängen ist man maximal im vierten Grad unterwegs. Vom Arthurhaus geht man etwa zwei Stunden bis zum Einstieg mit vier weiteren Stunden für Klettern und Abstieg. Erfahrene Kletterer werden in den Mandlwänden am Großen Gamsleitenkopf ihre Freude haben. 17 Seillängen bis fünf plus werden hier geboten. Auch hier heißt der Startpunkt Arthurhaus. Die Kletterei und der Abstieg über das Ochsenkar und die Mitterfeldalm benötigen etwa sechs Stunden.

Höhepunkte im Fels

Zu den beliebtesten Klettersteigen gehört sicher der Klettersteig Grandlspitz bei der Erichhütte. Die Route führt etwa eine Stunde von der Hütte bis zum Einstieg und dann nochmal eineinhalb Stunden auf den 2.307 m hohen Grandlspitz. Erfahrene Kletterer sind gern am Königsjodler unterwegs. Dabei handelt es sich um einen der schwierigsten Klettersteige im Gebiet. Er führt über die Teufelshörner und den Kummetstein bis zum hohen Kopf. Zum Geheimtipp hat sich der Klettersteig Selbhorn entwickelt. Der renovierte Klettersteig ist für geübte frei zugänglich und bietet Klettervergnügen bis zum Schwierigkeitsgrad D. Wer die Schlafende Jungfrau (ein weiterer Name für das Selbhorn) besteigen möchte, sollte für die 770 Höhenmeter etwa zehn Stunden einplanen.
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