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Ein Pistencheck für alle Fälle

Thomas Waldhuber berichtet vom Berg

Die Vorbereitungen in den letzten Wochen sind auf Hochtouren gelaufen – kurz bevor die Pisten dann für alle Skifexe und Berghasen geöffnet werden, darf einer schon testen: Ab dem letzten Novemberwochenende meldet sich Thomas Waldhuber wieder mit seinen beliebten Pistenchecks vom Berg!

Er liefert während der gesamten Saison auf Hochkönig TV, Facebook und Youtube aktuelle Bilder und Infos zu den Pistenverhältnissen und zum Wetter. Was gefällt ihm besonders an seinem Job? Wie muss die perfekte Piste beschaffen sein? Und worauf dürfen sich seine Fans in der Saison 2016/17 freuen? Thomas Waldhuber steht uns Rede und Antwort...

Herr Waldhuber, wann und wie hat das mit den Pistenchecks in der Region Hochkönig begonnen?

Zunächst habe ich in Maria Alm als Bergwanderführer gearbeitet – die Gegend hat mir so gut gefallen, dass ich gerne auch im Winter etwas anbieten wollte. Daraus hat sich dann, angelehnt an den Pistencheck des Landes Salzburg über den ORF, vor drei Jahren das Projekt Pistencheck entwickelt. Ich bin Skilehrer und Sport-Trainer, habe zahlreiche sportliche Ausbildungen absolviert, da bot sich dieser Bereich einfach an.

2014 ist das Projekt mit dem Tourismusverband gestartet, mit Unterstützung der Bergbahnen. Als Kanäle haben wir Hochkönig TV, Facebook und Youtube gewählt. Der Pistencheck besteht aus Infos zu den Pistenbedingungen, zum Wetter, manchmal zu Veranstaltungen in der Region Hochkönig. Nach dem ersten Jahr haben wir evaluiert und festgestellt, dass unsere Erwartungen sogar übertroffen wurden!

So ist aus dem einmaligen Projekt mein fixer Arbeitsbereich geworden. Wir zeigen einfach, wie die Pisten wirklich sind, bleiben sehr realitätsnah und sind kein Hochglanz-Werbemagazin. Ich denke, das schätzen die Leute!

Und worauf können sich die Zuschauer 2016/17 freuen?

In der dritten Saison haben wir ein paar kleine Änderungen: Wir bringen zusätzlich Bilder von der Piste, die mit einer Drohne gemacht wurden. Dafür haben drei Kollegen und ich eine eigene Ausbildung absolviert. Wenn kein Liftbetrieb ist, fliegen wir mit den Drohnen gewisse Pisten ab, so bekommen wir einfach ganz besondere Winterbilder!

Und auch werden die Pistenchecks künftig noch mehr von der Piste zeigen und ein bisschen weniger von mir. Mindestens drei Checks in der Woche habe ich geplant.

Und was sagen Sie – wie muss die perfekte Piste beschaffen sein?

Ich würde sagen, das ist komplett abhängig vom Skifahrer! Ein guter Skifahrer kommt auch mit einer viel befahrenen Piste mit Buckeln klar, für einen Anfänger ist eine gut präparierte Piste besonders wichtig.

Genau solche Infos liefert der Pistencheck – denn weil tagsüber nicht präpariert werden darf, „verfährt“ sich der Schnee einfach im Laufe des Tages ein wenig, das ist ganz normal. Und darauf reagiert jede Piste anders! Deshalb fahre ich immer in der Früh und um die Mittagszeit, damit man den Unterschied sieht.

Was eine gute Piste ausmacht ist subjektiv, denke ich – und jede Piste ist toll, wenn die Sonne scheint, da lacht das Herz einfach!

Was gefällt Ihnen am Besten an Ihrem Job?

Ganz persönlich: Das Arbeiten in der Natur draußen, das Spüren der Natur, die Kälte am Berg, die Wärme der Sonne, die Ruhe bei einem frühem Pistencheck und vor allem die Abwechslung, immer andere Inhalte zu transportieren. Es gibt eine Vorbesprechung aber sonst bleibt mir überlassen, was ich sage – ich schreibe mein eigenes Drehbuch!

Kleine Hoppalas dürfen dabei einfach sein, das ist realistisch und authentisch! Technisch und sportlich gesehen ist es nicht einfach, mit der Kamera in der Hand eine schwarze Piste runter zu fahren – die Herausforderung mag ich!
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